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Trotz der fehlenden oder eingeschränkten Sicht machte es Spaß. Der Anstieg bis zum Grat war nicht sehr groß, wenn man vom Weg bis zum Einstieg in den Klettersteig absieht. Hinzu kam aber, daß wir spät dran waren. Immerhin sind wir erst 15.45 Uhr von der Rotwandhütte losgegangen. So blieb nicht viel Zeit zum Verweilen.

Wir näherten uns dem höchsten Punkt des Masaré-Steiges. Danach ging es zwar weiter auf und ab, aber in weniger Höhenmetern.

 

 

Die Aussichten wurden mit jedem Meter Höhe interessanter.

Ständige Begleiter: Die Alpendohlen.

Es war Abend geworden. Die Sonne zog sich zurück.

Dieser Anblick entschädigte die Mühen des Aufstiegs. Keiner bereute die Entscheidung, trotz des Regens weitergegangen zu sein.

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